Sicherheit – am Anfang steht die Entscheidung

Sicherheit – am Anfang steht die Entscheidung

philosophische Gedanken …

Sicherheit, ein grundlegendes Bedürfnis, egal ob im privaten oder geschäftlichen Umfeld. Umgekehrt setzt der Sicherheitsgedanke voraus, dass wir Gefahren ausgesetzt sind, dessen wir uns mehr oder weniger bewusst sind. Die Identifizierung von realen bzw. irrealen Gefahren und die Einschätzung des damit verbundenen Gefahrenpotentials, haben wiederum einen wesentlichen Einfluss auf unseren Sicherheitsbedarf.

So mag ein Spaziergang im dunklen, nebeldurchzogenem Wald die irreale Gefahr von Vampirangriffen heraufbeschwören. Die Gefahr über eine Wurzel zu stolpern, einhergehend mit einen Bänderriss, ist da als durchaus realistischer einzustufen. Aber beide stellen einen Angriff auf die Gesundheit dar – mehr oder weniger. Doch die Auseinandersetzung mit diesem Gefahrenpotenzial, und damit Überlegungen über erforderliche Sicherheitsmaßnahmen, wird oftmals gar nicht angepackt. Wer glaubt schon an Vampire oder läuft unaufmerksam durch die Gegend? Pah, da passiert doch nichts. Also Loslaufen und bei Bedarf wird dann spontan reagiert – passt schon. Tatsächlich?

Die Aufgabe letztlich das gesteckte Ziel bestimmt reale und mögliche Gefahren, erforderliche als auch gewünschte Sicherheitsmaßnahmen. Und egal wo angesetzt wird, dieser Kreislauf bedarf einer Entscheidung, der Entscheidung etwas zu tun, etwas zu wollen. Die wesentliche Antriebsfeder ist somit der Wille es zu tun, nach besten Wissen und Gewissen, und nicht nur zu versuchen – Versuche gibt es im Labor. Praktizierte Sicherheit stellt sich Gefahren und erreicht Ziele – Ziele werden erreicht durch praktizierte Sicherheit.

Mit Sicherheit steht am Anfang die Entscheidung. Und diese basiert auf Wissen, Erfahrung, schlechthin Kompetenz, eigene oder fremde, wir verlassen uns darauf. Der Entscheidung folgt die Analyse der Sachlage und deren bestmögliche Einschätzung. Eventuell noch einkaufen und dann geht’s los mit dem Waldspaziergang, behangen mit Knoblauch und starker Taschenlampe wird den Gefahren getrotzt, Sicherheit praktiziert.

… und fallen dann in ein Loch, da die Batterien der Taschenlampe alt sind und werden schlussendlich von einem Bären aufgefressen, der gerne Knoblauch an Fleisch genießt.

Die Moral von der Geschichte?!
Eine Entscheidung bedeutet nicht zwangsläufig, alles gut wird. Jedoch zeigen Entscheidungen uns Wege auf, die so nicht Beachtung fänden und welche scheinbar Unmögliches möglich werden lassen.

… und ISO27001, ISIS12 als auch ISA+ sind die hilfreichen Werkzeuge zur Umsetzung Ihrer Entscheidung.

 

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